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Samis Delusion

Freitag

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17.00 Uhr

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Cocktailzelt

Samis Delusion

Samis Delusion steht für einen treibenden, atmosphärischen Sound zwischen Electro, Techno und Breaks – intensiv, emotional und experimentell. Im Zentrum steht ein grooviges Fundament, das sich mit basslastigen Rhythmen, spacigen Texturen und hypnotischen Vocals verbindet. Dabei entsteht ein Sound, der bewusst Genregrenzen auflöst, Kontraste nutzt und Emotionen weckt.
Ferge and Fisherman

Freitag

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18.00 Uhr

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Hauptbühne

Ferge X Fisherman

Losgelöst von jeglicher Konventionalität sind die Songs der Hip-Hop-Band Ferge X Fisherman ganz im Sinne des Jazz, der eine gigantische Rolle für ihre Musik spielt. Vor allem durch lässige, subtile Komplexität sorgt die Gruppe immer wieder dafür, dass die Freiheiten dieses Genres in ihrer Musik durchschimmern. Jeder Klangtupfer landet genau da, wo er hingehört: Eine Piano-Figur füllt plötzlich die Lücken, ein cleverer Akkordwechsel verschiebt für einen kurzen Moment die harmonische Struktur und ein Snare-Schlag kommt eine Millisekunde zu spät, wodurch das unverkennbare Laid-Back-Feeling von Ferge X Fisherman entsteht. Und dann ist da Fritz Fisherman, der so rappt, wie ein Jazz-Instrumentalist solieren würde. Mit seinem frischen Ansatz der englischen Sprache, seiner introspektiven Lyrik und seiner leicht rauchigen, leicht nasalen Stimme bildet er das lyrische Zentrum der Band.
Linca

Freitag

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18.30 Uhr

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Cocktailzelt

Linca

Als Newcomerin der Nürnberger Techno-Szene bringt linca mit ihrem Sound Menschen auf eine Reise durch die verschiedenen Facetten elektronischer Musik. Mit treibendem, schnellem und psy-inspirierten Hardgroove (140-150 BPM) möchte sie eine Tanzfläche voller Energie und Individualität erschaffen. Die Liebe zu Hardtrance/Trance (145-157 BPM) hat bei ihr recht früh begonnen – „gute Laune und Sonnenschein“ das verbindet sie und ihren Sound mit diesem Genre. Wenig Düster – mehr bounce und Nostalgie. Umso mystischer und düsterer ist ihr Sound in Richtung Full-On Psytrance (140–155 BPM), den sie voller Energie und einer eigenen Story in jedem Set zum Leben erweckt. Mit viel Liebe zum Detail sucht sie sich die passenden Tracks zusammen und mischt auch gerne Genres zusammen um einen einzigartigen Sound zu erschaffen. Kurz Psytrance: linca nimmt euch mit auf eine Reise in die Welt des Psytrance. Schnelle, hypnotische und treibende Sounds werden euch zum Tanzen bringen.
Oh No Noh

Freitag

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18.45 Uhr

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Zeltbühne

Oh No Noh

Hinter das Verborgene blicken, aus dem Alltag ein Orchester formen. Im Nebensächlichen die Essenz finden, im Komplexen die Klarheit, in der Einfachheit die Poesie. All dies gehört zu Ziel, Sinn und Charakter von Oh No Noh, dem Projekt des Leipzigers, Gitarristen, Roboterprogrammierers, Magnetbandzerknitterers und Komponisten Markus Rom.
Baits

Freitag

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19.30 Uhr

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Hauptbühne

Baits

Ihr Sound pendelt zwischen Punk-Energie, Pop-Instinkt und dem schwitzigen Charme der 90er Jahre, mit viel rauer Energie und gezielt platzierter Kante – roh, melodisch und immer ein bisschen unberechenbar. Auf der Bühne liefern BAITS jedes Mal ein intensives Erlebnis – eher ein kathartischer Ausbruch als Punkrock-Routine.

Freitag

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20.00 Uhr

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Cocktailzelt

Rikky Mandozza

Rikky Mandozza (keine Pronomen, they/them, sie/ihr) ist ein nonbinary Producer und steht für Spaß und Grenzen-sprengen. In ihren Produktionen verbindet sie Trance, Hyperpop und Ghetto House mit eigenen rap-inspirierten Vocals. Ihre Songs erzählen von Melancholie, Sehnsucht, Ekstase auf der Tanzflächen und wie man eine Bad Bitch ist. Rikkys energetische Performances sind die perfekte Mischung aus DJ-Set und Live-Performance. Sie liebt es, zwischen Genres zu jonglieren und Songs abseits der üblichen Club-Playlist mit uplifting Techno zu verbinden. Mit ihrem unverkennbaren Stil und Veröffentlichungen bei Labels wie SpeedMaster Records oder Onlytrance hat sich Rikky einen Namen in der Clubszene gemacht und ist bereit, jede Crowd auf eine besondere Reise mitzunehmen.