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Ferge and Fisherman

Freitag

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18.00 Uhr

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Hauptbühne

Ferge X Fisherman

Losgelöst von jeglicher Konventionalität sind die Songs der Hip-Hop-Band Ferge X Fisherman ganz im Sinne des Jazz, der eine gigantische Rolle für ihre Musik spielt. Vor allem durch lässige, subtile Komplexität sorgt die Gruppe immer wieder dafür, dass die Freiheiten dieses Genres in ihrer Musik durchschimmern. Jeder Klangtupfer landet genau da, wo er hingehört: Eine Piano-Figur füllt plötzlich die Lücken, ein cleverer Akkordwechsel verschiebt für einen kurzen Moment die harmonische Struktur und ein Snare-Schlag kommt eine Millisekunde zu spät, wodurch das unverkennbare Laid-Back-Feeling von Ferge X Fisherman entsteht. Und dann ist da Fritz Fisherman, der so rappt, wie ein Jazz-Instrumentalist solieren würde. Mit seinem frischen Ansatz der englischen Sprache, seiner introspektiven Lyrik und seiner leicht rauchigen, leicht nasalen Stimme bildet er das lyrische Zentrum der Band.
Oh No Noh

Freitag

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18.45 Uhr

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Zeltbühne

Oh No Noh

Hinter das Verborgene blicken, aus dem Alltag ein Orchester formen. Im Nebensächlichen die Essenz finden, im Komplexen die Klarheit, in der Einfachheit die Poesie. All dies gehört zu Ziel, Sinn und Charakter von Oh No Noh, dem Projekt des Leipzigers, Gitarristen, Roboterprogrammierers, Magnetbandzerknitterers und Komponisten Markus Rom.
Baits

Freitag

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19.30 Uhr

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Hauptbühne

Baits

Ihr Sound pendelt zwischen Punk-Energie, Pop-Instinkt und dem schwitzigen Charme der 90er Jahre, mit viel rauer Energie und gezielt platzierter Kante – roh, melodisch und immer ein bisschen unberechenbar. Auf der Bühne liefern BAITS jedes Mal ein intensives Erlebnis – eher ein kathartischer Ausbruch als Punkrock-Routine.
Matriarch

Freitag

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20.15 Uhr

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Zeltbühne

Matriarch

Seit 2022 Metalband aus Nürnberg. Mit ihrem energiegeladenen Crossover-Metal aus harten Breakdowns, groovigen Riffs und experimentellen Sounds stehen sie für intensive, authentische Shows. Anfang 2026 löste sich die Band auf – für einen letzten Auftritt kehren sie beim Brückenfestival 2026 noch einmal zurück.
La Securite

Freitag

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21.10 Uhr

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Hauptbühne

La Sécurité

La Sécurité (Montréal/Tiohtià:ke) ist ein Kollektiv, dessen Art-Punk zu gleichen Teilen aus treibenden Beats, schrägen Arrangements und minimalistischen Melodie-Hooks besteht. All dies wurde durch einen Filter der Schlaflosigkeit gejagt und ist das Ergebnis der übermäßigen Einwirkung der Neonlichter der Stadt. In der Musik dreht sich alles um das Leben am Abgrund. Sie ist perfekt geeignet, um auf Tanzflächen zu dröhnen, während die Texte das Ethos der Riot-Grrrl-Bewegung teilen und die Selbstbestimmung von Frauen, Freund*innen (böse und nett) sowie Wohlwollen feiern. Bei ihrem zweiten Album „Bingo!“ schlängelt sich die bunte Truppe an den Rändern von Punk, New Wave und Krautrock entlang und setzt sich bei jeder Gelegenheit schelmisch über stilistische Konventionen hinweg.
Vandalisbin

Freitag

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22.10 Uhr

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Hauptbühne

Vandalisbin

„Als „VANDALISBIN“ (Vandalism + Lesbian) schreibt sie Songs im Spannungsfeld zwischen queerer Sexualität, Liebe, Gewalt und Selbstermächtigung. Eindrucksvoll spiegeln sich darin die Irrungen und Wirrungen ihres jungen Lebens – wie ein luzides Schattenspiel im Putzlicht eines unbekannten Clubs. Rohe und bedrückend schöne Lyrik, inspiriert von zeitgenössischem Rap und zeitlosen Klassikern wie Hildegard Knef, Nina Simone und Rio Reiser.“